6. November 2011

Zwischenstand Hardware

auf der Platine sind jetzt im wesentlichen Stromversorgung, Prozessor, Tasten mit der Drehgeberlogik, LCD-Anzeige und das xPort-Modul, RS232 Anschluss aufgebaut.
Derzeit wird die Schaltung noch über eine Klinkenbuchse mit +5V versorgt, woraus dann für den xPort +3,3V erzeugt werden. Die Drehgeberlogik wird derzeit noch nicht vom Programm unterstützt und auch der eigentliche Drehgeber muss noch mechanisch eingepasst werden. (da die bestehende Steuerung abgelöst werden soll, werden Gehäuse und einige Tasten weiter genutzt und dadurch gestaltet sich die Konstruktion bei diesen Komponenten auch etwas schwieriger). Den ganzen Beitrag lesen »

10. August 2011

Fehler in eagle Bibliothek

Beim Zeichnen meines Schaltplans wollte ich die offizielle Conrad eagle-Bibliothek für den CC-Pro128 benutzen s. www.c-control.de/c-control-pro/anleitung.html. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Pins von 0 bis 15 gezählt werden. In der Dokumentation werden die Pins dagegen mit Xn.1 bis Xn.16 bezeichnet. Daraus ergibt sich, dass z.B. der Port PA0 im Symbol auf X3.8 liegt - lt. Dokumentation müsste er aber auf X3.9 liegen (also alles um eins verschoben).
Im CC-Pro Forum wurde das schon einige Male diskutiert aber die Bibliothek ist bis heute noch nicht korrigiert worden. So musste ich selbst Hand anlegen und die Pinbelegung im Package korrigieren.

21. Juli 2011

Programm offline testen?!

Etwas nervt mich bei der C-Control Pro ganz gewaltig. Um neue Programmteile zu testen muss immer die betreffende Hardware anwesend sein (unabhängig davon, ob das Programmteil auch wirklich auf die Hardware zugreift).
Um dem abzuhelfen, habe ich mir den C-Compiler/Debugger Dev-C++ von Bloodshed installiert s. www.bloodshed.net. Natürlich kann damit kein Relais klappern oder ein Sensor abgefragt werden aber das bietet mir jetzt die hervorragende Möglichkeit auch unterwegs an meinem Programm weiterzuarbeiten. Der Debugger ist einfach in der Bedienung und hat alle notwendigen Funktionen. Die einzige negative Eigenschaft ist, dass beim Überfahren von Variablen mit der Maus diese automatisch in das Watch-Fenster übernommen werden - vielleicht lässt sich das aber irgendwie noch abstellen.Den ganzen Beitrag lesen »

25. März 2011

LCD Power Down statt Relais

Leider hatte ich bei der Erstellung des Konzepts übersehen, dass das verwendete Display EA DIP204B-4NLW (4 Zeilen x 20 Zeichen) über einen Power Down Mode verfügt, der mit 0×24, 0×03, 0×20 ein- und mit 0×24, 0×02, 0×20 wieder ausgeschaltet werden kann. In diesem Modus wird der Stromverbrauch auf ein unbedingt notwendiges Maß reduziert, die Anzeige dunkel getastet und es kann aber weiterhin in den DD-RAM geschrieben werden. Damit ist das bisher dafür vorgesehene Relais überflüssig geworden.

Das erste Programm laden

Das war eine schwere Geburt. Ich konnte anstellen was ich wollte, es gelang mir einfach nicht aus der C-Control IDE ein Programm auf den Mega128 zu laden - ständig Abbrüche nach den ersten 100…200 Bytes. Mir war schon von Anfang an klar, dass die große Anzahl der beteiligten Komponenten (u.a. XPort® Direct™+ und der zugehörige COM-Port Redirector sowie das WindowsXP unter VirtualBox von Kubuntu 10.10) nicht ganz unproblematisch ist aber es musste doch irgendwie zum Laufen zu bringen sein.
Mit dem Schnittstellen-Monitor von Lantronix (Hersteller des XPort) kam ich auch nicht weiter, da auch das Übertragungsprotokoll der C-Control nicht offen gelegt ist (im Gegensatz zur C-Control I). Nebenbei sind mir die zusätzlichen Telnet Steuerkommandos entsprechend RFC2217 zwischen COM-Port Redirector und xPort aufgefallen, s.Link:
http://ltxfaq.custhe … trol-of-serial-ports
Später hat sich aber gezeigt, das diese Kommandos keinen Einfluss auf die serielle Kommunikation hatten.
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Wenn wir von etwas glauben, dies sei die absolute Wahrheit, und wenn wir uns daran klammern, dann sind wir nicht mehr offen. (Thich Nhat Hanh)

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